Wir haben erstmals in diesem Jahr eine Blumenwiese für die Bienen angelegt. Es blüht alles mögliche und vor allem sehr viele Kornblumen.
Montag, 15. Juli 2024
Samstag, 28. Oktober 2023
Es stinkt zum Himmel
Braucht irgendjemand ein Argument gegen Waldbäume im Privatgarten? Wir hatten jahrelang zwei große Waldbäume, eine Weymouth-Kiefer und eine Fichte. Beide haben wir vor Jahren fällen lassen, von beidem stehen noch die Baumstümpfe, die langsam verrotten. Und vermutlich ist genau das das Problem.
Unter der ehemaligen Fichte stank es in diesem Jahr plötzlich so, als sei da ein Tier verendet. Das war zum Glück nicht der Fall. Dort wachsen Stinkmorcheln, auch Hexeneier genannt. Ich suchte nach Lösungen, wie man das Problem los wird, aber zunächst fand ich nur das "übliche". Die ersten Treffer bei der großen Suchmaschine waren diverse Pilzforen. Diese Pilzen seien toll, sie sind super für Insekten (ja, bei uns paaren sich die Fliegen sogar auf den Pilzen!) und man könnte sie im Hexenei-Stadium sogar essen. Das Problem könnte man im Garten ignorieren, denn es dauere nur wenige Wochen.
Vergesst es! Es geht jetzt seit August und inzwischen haben wir fast November. Es stinkt zum Himmel. Der Teil des (zum Glück großen) Gartens ist nicht mehr nutzbar. Das Problem ist zudem, dass man die Pilze bei uns nur schwer sehen kann, denn es wuchtert in der Nähe ein Seggengras, dazu hat sich Reitgras und Quecke in dem Bereich ausgebreitet. Das rode ich nun alles und jeder Pilz, der mir unterkommt, wird entsorgt (im Hausmüll, ich möchte das keinesfalls kompostieren oder in den Bio-Müll tun, wo es am Ende auf Kompostierplätzen landet).
Im Anschluss werde ich großzügig die Erde abtragen und quasi austauschen und alles kalken, da ich hoffe, dass es den Pilzen dann nicht mehr gefällt. Ich werde berichten, ob es klappt.
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| Hexeneier |
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| Die Fliegen lieben es... |
Montag, 1. Mai 2023
Obstbaumblüten
Während die ersten Apfelblüten noch auf sich warten lassen, geht es bei den Sauerkirschen und der neuen Reneclode bereits los mit der Blüte.
Donnerstag, 9. März 2023
Erste Frühlingsfotos
Der Frühling kommt, wenn auch noch sehr zögerlich. Die Schneeglöckchen blühen seit einigen Wochen, die Krokusse auch und auch die Zaubernuss blüht recht schön. Ich habe sie vor einiger Zeit vom "Sterbetisch" bei einem Baumarkt gerettet und so langsam lebt sie sich ein.
Dienstag, 5. April 2022
Frostschutzberegnung bei einer Magnolie
Unsere Magnolie, inzwischen ein riesiger Baum, steht kurz vor der Blüte. Für die Nacht von Samstag auf Sonntag waren -4°C vorhergesagt, also war klar: die Blüte ist dahin und alle Blüten werden Gefrierbrand in braun haben wir vor 2 Jahren. Magnolien blühen einfach zu einer ungünstigen Zeit. Klappt alles, hat man wunderschöne Blüten. Gibt es eine kurze Frostphase, ist alles dahin für diese Saison. Wir wollten alles versuchen, damit es gut geht.
In den Medien hört man öfter von Frostberegnung. Die physikalischen Hintergründe gibt es bei Wikipedia. In Kurzform: man regnet mit feinem Sprühnebel die Pflanze ein, es bildet sich eine Eisschicht, darunter friert es nicht bzw. es wird Kristallationswärme freigesetzt. Obst- und Weinbauern setzen das ein, da sonst im Fall von Spätfrösten ggf. die ganze Ernte der Saison sonst dahin ist. In dem Artikel bei Wikipedia wird ausdrücklich vor Astbruch gewarnt. Aber ich habe das nicht ernst genommen. An der Magnolie ist noch nie was abgebrochen.
Wir haben also gestern einen Sprühregner in die Magnolie gestellt, einen recht hohen Fiberglasmast hinein in den hohen Baum, Schlauch und Beregnungscomputer angeschlossen und gesprüht. Es war ein wenig windig, was uns ohnehin Sorgen machte: würden wir Passanten vor dem Garten beregnen? Fliegt das Wasser weg von der Magnolie und wir bewässern nur irgendwas anderes?
Nun ja. Der Morgen kam. Ja, es gibt einen Eispanzer. Ja, die Blüten sehen an sich noch relativ gut. Der Part hat tatsächlich funktioniert.
Aber der Fiberglasstab knickte um, 2 Äste brauchen zudem unter dem Gewicht des Eis und auch nicht wenige Blüten fiel ab durch das Gewicht des Eises.
Fazit: es funktioniert, aber der Sprühnebel unseres Regners, eine Düse von Gardena, war zu stark und daher war das einfach zu viel Wasser.
Und durch das Knicken des Masts haben wir einen Teil der Magnolie nicht beregnet, sie war also klassisch dem Frost ausgesetzt. Bis jetzt sieht man keinen Unterschied, ehrlich gesagt. So ganz können wir das erst in ein paar Tagen sagen, wenn die Blüten sich öffnen.
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| Eispanzer |
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| Hat sich tatsächlich alles wieder aufgerichtet! |
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| Eis, Eis, Magnolie... |
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| Gefrostet |
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| Ast legte sich unter Gewicht des Eises auf den Zaun |
Sonntag, 6. März 2022
Das Gartenjahr beginnt
Es ist zwar noch echt kalt, aber immerhin blühen bereits Schneeglöckchen und Krokusse. Auch Hyazinthen und Tulpen schauen aus der Erde, sind aber von der Blüte noch ein gutes Stück entfernt.
Momentan bin ich dabei, unsere Hecke zum Weg hin zu roden. Heruntergeschnitten habe ich sie natürlich vor dem 28.2., denn nun ist das Roden von Hecken aus Vogelschutzgründen verboten. Jetzt kommen die Wurzeln Stück für Stück heraus. Es geht leichter als befürchtet. Es war eine Hecke, die inzwischen fast nur noch aus Hartriegel bestand, der einfach furchtbar wucherte und beim Schneiden immer Hautausschläge verursachte. Also weg damit. Es soll stattdessen eine Rosenhecke dorthin. Gestern fand ich beim Graben einen Federball, der vermutlich seit meiner Kindheit dort in der Hecke lag ;-).
Samstag, 19. Juni 2021
Die ersten Rosen blühen
Es ist Juni, die Rosensaison ist in vollem Gange und auch einige Stecklinge aus den letzten Jahren sind prächtig gewachsen. Vor allem der Steckling der Ramblerrose Bobby James, der jetzt schon einige Jahre alt ist, rankt inzwischen den hässlichen Schuppen schon ganz gut ein und hat dieses Jahr auch den Pflaumenbaum erreicht und blüht sehr weit oben. Bobby James blüht extrem üppig, aber nur einmal. Dafür sind die Blüten nicht gefüllt und somit für Bienen perfekt. Es summt ziemlich momentan. Im Herbst hängen jede Menge Hagebutten an der Rose und im Grund genommen muss man nichts tun. Herunterschneiden sollte man sie auf keinen Fall. Ein paar Zweige abzuschneiden, ist kein Problem, aber wenn man sie völlig herunterschneidet, riskiert man, dass sie nicht mehr wächst.
Hinzu kamen in diesem Jahr noch diverse Rosen aus dem Nachbargarten, der völlig umgestaltet wurde und daher die Rosen weichen mussten. Ich habe als Ende März, ganz knapp vor dem Neuaustrieb, uralte Rosen umgepflanzt. Sie standen sicher 40 Jahre oder mehr an ihrem angestammten Platz. Ich war mir nicht sicher, ob es gut gehen wird, denn die Wurzeln waren unfassbar lang und es war mir nicht möglich, sie vollständig alle auszugraben und musste im wahrsten Sinne des Wortes irgendwo einen Cut machen. Das zwar so schonend wie möglich, aber nun ja... Wir mussten die Wurzeln irgendwie kappen. Es waren insgesamt ca. 20 Rosen und es sich tatsächlich, bis auf eine, alle durchgekommen. Wir haben sie ausgegraben und sofort wieder gepflanzt, kräftig gewässert und zurückschnitten. Die ersten blühen bereits oder setzen Knospen an. Wie sie heißen, weiß ich nun natürlich leider nicht.
Donnerstag, 25. Februar 2021
Der Frühling geht los....
Es ist eigentlich erst ein paar Tage her, dass wir hier in Berlin zweistellige Minusgrade und eine ganze Menge Schnee hatten. Seit ein paar Tagen geht es nun steil bergauf mit den Temperaturen und es fühlt sich alles bereits sehr nach Frühling ist.
Die Schneeglöckchen blühen, die Krokusse auch und die Zaubernuss vom Sterbetisch bei Obi ebenfalls. Momentan räume ich die Staudenbeete auf, schneide in den Staudenbeeten alles herunter, was vom letzten Jahr übrig ist. Im Gemüsebeet kann man bald den Feldsalat ernten, der den Winter überstanden hat und auch die Wintersteckzwiebeln, die ich Anfang November gesteckt habe, haben den -15 Grad getrotzt und überlebt.
Samstag, 8. August 2020
Endlich wieder Neuigkeiten
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| Während der Baumfällarbeiten |
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| Viele Fische...zu viele... sie vermehren sich stark |
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| Hochbeet |
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Kompost-Mark |
Montag, 5. März 2018
Tiefgefroren
Der Teich selbst ist nicht zugefroren dank Styroporplatten, Heizung (Regenrinnenheizbänder) und Pumpe. Normalerweise nehmen wir die Pumpe im Herbst aus dem Teich, aber wir haben das dieses Jahr mal nicht gemacht. Am ersten sehr frostigen Tag versagte sie kurz, aber nun läuft sie wieder.
Nichtsdestotrotz bin ich froh, dass nun der Frühling kommt. In den nächsten Tagen wird es die ersten Fotos von Sämlingen geben.
Montag, 29. Januar 2018
Schneeglöckchen im Januar
Montag, 2. Oktober 2017
Ernte-Zeit...Herbst-Bilanz
Ganz allgemein muss man sagen, dass der Sommer zu regnerisch war. Das hatte mehrere Folgen: Die Tomatenpflanzen, von denen ich viel zu viele hatte, sind nahezu alle nichts geworden. Die im Tomatenhaus wurden von Nacktschnecken angefressen, vor allem auf die Zebra-Tomate, die man mir geschenkt hatte, waren sie ganz wild. Die haben sie sogar noch im grünen Zustand aufgefuttert. Die anderen Tomaten bekamen Braunfäule, da sie eben im Dach über dem Kopf hatten. Sie haben lange durchgehalten, aber nachdem mehrmals Regen fiel, der locker den Garten teilüberschwemmte, war es dann vorbei. Lediglich die Tomate "Harzfeuer" brachte ein wenig Ernte ... ca. 5-7 Tomaten. Die letzten platzten auf. Wegen Regen.
Die Gurkenpflanzen hatte ich ganz eindeutig zu früh gesät. Man denkt ja immer, man muss mitmachen, wenn auf Facebook in den Gartengruppen alle wie verrückt säen. Nein, im nächsten Jahr säe ich Gurken definitiv erst Ende April im Zimmergewächshaus, nicht früher. Denn dieses Jahr waren die Pflanzen schon viel zu groß beim Umpflanzen, hatten in den Anzuchttöpfen zu wenig Platz, waren etwas schwach beim Umpflanzen... Es überlebte nur ein Bruchteil, die meisten wurden von Schnecken gefressen. Aus Verzweiflung kaufte ich Mitte Juni, also sehr spät, die einzige Gurkenpflanze, die der hiesige Gartenmarkt noch hatte. Eine Zitronengurke. Verpasste ihr einen Schneckenkragen und setzte sie ins Mini-Gewächshaus. Und siehe da... sie wuchs wie verrückt, wir konnten immerhin 5 dieser quietschgelben Zitronen ernten, eh die Saison vorbei war. Es waren noch einige Fruchtansätze zu sehen, aber die schafften es nicht mehr.
Zucchinis - dieses Jahr ein Total-Ausfall, die Keimrate der Samen lag bei exakt Null. Das kann nur besser werden mit frischem Saatgut.
Kohlrabi, Basilikum, Rotkohl - selbst mit Schneckenkragen gab es dieses Jahr massive Schäden durch die Nacktschnecken. Man muss bei den Schneckenkrägen gut aufpassen, dass kein Grashalm als Brücke dienen kann. Das passierte uns leider.
Minze in Massen - wie immer. Genau wie Zitronenmelisse, die bei uns sogar in Fugen am Häuschen wächst.
Die Erdbeeren waren riesig wir immer und die Ernte auch recht gut. Bis der große Regen im Juli kam. Momentan bin ich dabei, die Absenker zu pflanzen für die nächste Saison.
Die Bohnen wurden schon als Mini-Keimlinge von Schnecken verspeist. Genau wie die Zwiebeln! Einige wenige Stangenbohnen schafften es und brachten etwa eine Mahlzeit an Ernte ein.
Pflaumen - nach einer Rekordernte im Vorjahr, gab es dieses Jahr so gut wie keine. Ich vermute, der späte Frost im Frühjahr zur Blütezeit ist daran schuld. Aus dem gleichen Grund gab es auch nur eine Sauerkirsche und keine Süßkirschen. Dafür recht viele Äpfel. Die auch sehr lecker, aber alle (!) wurmstichig waren. Notiz fürs kommende Jahr: Pheromonfallen kaufen.
Die Kürbisse dagegen habe ich zum perfekten Zeitpunkt gesät, gut vor Schneckenbiss geschützt (mit Schneckenkrägen, und ja, am Anfang auch Schneckenkorn, bis die Pflanzen kräftig genug waren. Das Ergebnis: rund um den Kompost ist alles zugewuchert. Selbst die Sandkiste der Kinder und Trampolin wurden erobert! Etliche Quadratmeter Rasen sind von Kürbispflanzen bedeckt. Es handelt sich um die Sorte Dill´s Atlantic Giant von Kiepenkerl und aktuell wachsen 4 sehr große Früchte, die größte dürfte um die 43 kg aktuell wiegen!
Alles in allem: Die Schneckenpopulation hat sich trotz ständigen Absammelns in diesem Jahr recht stark vermehrt, vermutlich durch den vielen Regen. Der Regen hat zudem eines meiner Gemüsebeete immer wieder so stark überschwemmt, dass man hätte Reis anbauen können. Ich muss mir etwas einfallen lassen, denn ich glaube, es liegt in einer kleinen Senke, die optisch nicht auffällt.
Aktuell bin ich dabei, alles umzugraben und für den Winter fit zu machen. Und vermutlich verschwinden noch in diesem Herbst unsere beiden großen Nadelbäume. Wer also Holz oder Tannnengrün braucht... bitte melden!
Samstag, 5. August 2017
Die 2,50 Euro-Rosen vom Obi...
Ich habe mich dieses Mal an das Gebot gehalten, Rosen an Stellen zu pflanzen, wo noch nie zuvor eine Rose stand. Denn bisher habe ich meist mein Rosenbeet aufgefüllt mit teilweise ernüchternem Ergebnis. Nun pflanze ich Rosen auch in Beete, in denen zumindest in den letzten 20 Jahren sicher keine stand. Und siehe da... sie wachsen wie verrückt, sie blühen und die Blätter sehen fantastisch aus (während viele andere, alte Rosen bei uns dieses Jahr aufgrund des vielen Regens heftig mit Sternrusstau kämpfen).
Die eine Rose hat 19 Knospen, die andere 17...
Mittwoch, 19. Juli 2017
Waschbärchen...
Wir haben nun den Zaun direkt am Teich verstärkt, denn die Zahl der Goldfische nahm spürbar ab. Und auch wenn wir viel Fischnachwuchs haben, macht mir das etwas Sorgen...Zumal unsere beiden Kois nun schon 15 Jahre alt sind und quasi Haustiere sind.
Bienchen
Wir haben erstmals in diesem Jahr eine Blumenwiese für die Bienen angelegt. Es blüht alles mögliche und vor allem sehr viele Kornblumen.
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Die letzten Tage waren sehr sonnig, die Schneeglöckchen und Krokusse blühen und so habe ich mich im Garten ans Werk gemacht, um den Winter z...
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Vor kurzem hatten wir Besuch im Garten. Wir unterhielten uns über all die Neuanschaffungen, die man für die kommende Saison so macht und ...
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Es ist November und die Gartensaison somit fast vorbei. Dennoch sind wir noch viel im Garten. So oft, dass ich manchmal kaum dazu komme, ...












































