Unsere Regentonnen hat es vor einiger Zeit, in einem deutlich kälteren Winter als dem diesjährigen, zerlegt. Seitdem haben beide einen großen Sprung am Boden und sind als Regentonnen nicht mehr nutzbar. Sie standen jetzt eine Weile herum, vor allem deshalb, weil das Entsorgen aufgrund der Größe schwierig ist und sie sich quasi als "Tisch" mit ihrem Deckel auch nicht so schlecht machten.
Jetzt habe ich beschlossen, sie zu bepflanzen. Ich habe sie neben das Gemüsebeet gestellt - an eine Stelle, an der bisher Rasen war, den man im Sommer irgendwann nicht mehr mähen konnte, weil der Zugang durch die Himbeeren zugewachsen war. Also musste man dort immer mit der Handschere das Gras schneiden.
Nun stehen dort die Tonnen. Löcher in den Boden brauchte ich dank der großen Risse nicht mehr bohren. Ich habe unten ca. 30-40 cm Äste/Reisig getan, dann umgedrehte Grassoden, darauf dann halbfertigen Kompost und oben frische Komposterde, gemischt mit etwas Erde aus dem Garten.
Sobald der Frühling so richtig da ist, sollen in den Tonnen Kartoffeln, Erdbeeren und vielleicht noch mehr wachsen. Kapuzinerkresse könnte man an den Rand pflanzen, die kann dann quasi "nach unten wachsen". Eventuell bringe ich rundherum noch Kaninchendraht an, um Bohnen daran hochranken zu lassen, um so die Optik der Tonnen zu verbessern.
Ich werde jedenfalls weiterhin berichten vom "Hochbeet in der Wassertonne".
Update: Das Projekt ist sehr schnell gescheitert. Die Tonnen hatten ja einen kleinen Riss am Boden. Sehr schnell bekamen sie auch Risse seitlich. Einen Sommer ging es gut, aber dann habe ich sie entsorgt. Nicht empfehlenswert.
Donnerstag, 20. Februar 2014
Freitag, 14. Februar 2014
Sonntag, 9. Februar 2014
Frühling im Februar?
Es ist, nach einer kurzen Phase mit Eis und Schnee, wieder mild und sonnig. Daher habe ich in den letzten Tagen bereits ein paar Kleinigkeiten im Garten, in erster Linie waren es "Aufräumarbeiten" wie das Abschneiden von verblühten Pflanzen, die ich im Herbst noch nicht geschnitten hatte und das Aufkehren von Tannennadeln.
An vielen Stellen im Garten kann man den Frühling schon erahnen. Die Schneeglöckchen blühen *fast* und die Samen einer Iris haben sich selbst ausgesät. Ob das etwas wird, wird sich zeigen.Und wie es aussieht, hat meine Wasserpflanzenwanne diesmal (zumindest bis jetzt) den Winter überstanden.
An vielen Stellen im Garten kann man den Frühling schon erahnen. Die Schneeglöckchen blühen *fast* und die Samen einer Iris haben sich selbst ausgesät. Ob das etwas wird, wird sich zeigen.Und wie es aussieht, hat meine Wasserpflanzenwanne diesmal (zumindest bis jetzt) den Winter überstanden.
Sonntag, 19. Januar 2014
Frühlingshaft
Die letzten Wochen waren bekanntlich recht warm für diese Jahreszeit. Daher hat es mich auch nicht wirklich verwundert, dass im Garten bereits die Schneeglöckchen fast blühen, die Krokusse schon recht weit draußen sind und im Blumenkasten sogar ein Stiefmütterchen, das sich im letzten Herbst selbst ausgesät hat, blüht. Auch auf dem Balkon schauen die Tulpen im Blumenkasten heraus - obwohl die Spatzen genau diesen Kasten seit dem November ständig zum Sandbaden verwenden.
Überraschend finde ich aber, dass sogar eine Rose eine Knospe hat - und das im Januar!
Allerdings soll es in den kommenden Tagen kälter werden. Mal sehen, ob der Winter doch noch kommt.
Überraschend finde ich aber, dass sogar eine Rose eine Knospe hat - und das im Januar!
Allerdings soll es in den kommenden Tagen kälter werden. Mal sehen, ob der Winter doch noch kommt.
Montag, 6. Januar 2014
Eichhörnchen am Futterhaus
Endlich haben wir das Eichhörnchen am Futterhaus gesehen. Bisher waren wir nicht sicher, ob die Nüsse wirklich vom Eichhörnchen oder doch von irgendeinem anderen Tier geholt werden. Nun haben wir es entdeckt und konnten auch Fotos machen.
Samstag, 28. Dezember 2013
Frühlingspläne
Weihnachten ist vorbei, der Winter immer noch nicht da und ich habe heute die Zeit im Garten genutzt, um das Gemüsebeet noch einmal von Unkraut zu befreien und umzugraben. Außerdem ist das Schuppendach nun wieder ganz nach dem Xaver-Schaden. Der Winter darf nun gern kommen.
Für den Frühling habe ich schon einige Pläne.
Aus zwei alten Wassertonnen, die kaputt sind durch Frost im letzten Winter, werde ich bepflanzte Tonnen machen. In die eine kommen Kartoffeln, die andere soll eine Erdbeertonne werden. Mal sehen, ob das klappt.
Mein Projekt "Nieder mit Unkrauthügel" ist schon recht weit vorangeschritten, der Hügel ist schon zu 2/3 weg. Der Rest kommt auch noch. Hartnäckig wird vermutlich der Essigbaum, der schon jetzt immer wieder versucht, neu auszutreiben und den ich hoffentlich komplett ausgebuddelt bekomme. An die Stelle des Hügels soll ein weiteres Blumenbeet.
Der Komposthaufen soll deutlich verkleinert werden. Die gut 10 m Komposthaufen sind definitiv zu viel. Eventuell werden wir solche Komposter aus Plastik anschaffen, denn in dem freien Haufen haben sich oft Ratten angesiedelt, obwohl wir niemals Speiserest auf den Kompost werfen. Andererseits ist ein richtiger Komposthaufen natürlich auch gut für die Kürbisanpflanzung.
Und zu guter Letzt wird ein kleiner Schuppen abgerissen werden (wenn das Wetter so bleibt, vielleicht schon jetzt im Winter) .
Für den Frühling habe ich schon einige Pläne.
Aus zwei alten Wassertonnen, die kaputt sind durch Frost im letzten Winter, werde ich bepflanzte Tonnen machen. In die eine kommen Kartoffeln, die andere soll eine Erdbeertonne werden. Mal sehen, ob das klappt.
Mein Projekt "Nieder mit Unkrauthügel" ist schon recht weit vorangeschritten, der Hügel ist schon zu 2/3 weg. Der Rest kommt auch noch. Hartnäckig wird vermutlich der Essigbaum, der schon jetzt immer wieder versucht, neu auszutreiben und den ich hoffentlich komplett ausgebuddelt bekomme. An die Stelle des Hügels soll ein weiteres Blumenbeet.
Der Komposthaufen soll deutlich verkleinert werden. Die gut 10 m Komposthaufen sind definitiv zu viel. Eventuell werden wir solche Komposter aus Plastik anschaffen, denn in dem freien Haufen haben sich oft Ratten angesiedelt, obwohl wir niemals Speiserest auf den Kompost werfen. Andererseits ist ein richtiger Komposthaufen natürlich auch gut für die Kürbisanpflanzung.
Und zu guter Letzt wird ein kleiner Schuppen abgerissen werden (wenn das Wetter so bleibt, vielleicht schon jetzt im Winter) .
Samstag, 7. Dezember 2013
Xaver war da...
Der Orkan war auch in unserem Garten. Viel passiert ist zum Glück nicht, alle Pflanzen stehen noch, die großen Bäume zum Glück auch. Nur etwas Dachpappe vom alten Schuppen hat es weggeweht. Wir werden den verkaufsoffenen Sonntag morgen nutzen und Dachpappe kaufen gehen.
Der Riss im Putz war schon vorher da, das ist kein Sturmschaden.
Der Riss im Putz war schon vorher da, das ist kein Sturmschaden.
| Dachpappe...vom Winde verweht |
| ein großes Stück Dachpappe |
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Bienchen
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Vor kurzem hatten wir Besuch im Garten. Wir unterhielten uns über all die Neuanschaffungen, die man für die kommende Saison so macht und ...